Die heilige Landschaft - am Beispiel Istrien


Die heilige Landschaft - am Beispiel Istrien

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Mit "Die heilige Landschaft" entwickelt der slowenische Erdheiler und Geomant Marko Pogacnik ein Modell, durch das man eine Landschaft in ihrer Mehrschichtigkeit lesen kann. Dabei geht es grundsätzlich um zwei komplementäre geomantische Systeme, die eine Landschaft durchziehen: Einerseits die punktweise in der Landschaft zerstreuten Kraftzentren und andererseits die dazwischen verlaufenden Kraftbahnen. Die ersten werden in diesem Buch bildhaft als "Atmungslöcher" dargestellt, die anderen sind als Leylinien bekannt, die durch ihre fast geradlinig durch die Landschaft verlaufenden Wirbelstrukturen der Verteilung der Lebenskräfte und der Information dienen.

Auf dieser zweifachen Grundlage werden die bewusstseinsmäßigen und geistigen Schichten des Raumes aufgebaut. Dazu gehört die Identität der einzelnen Orte und der Landschaft und ihr geistiger Träger, gewöhnlich eine Deva, oder ein anderes hochentwickeltes Elementarwesen.

Neben der Entwicklung dieses mehrschichtigen Raummodells beschreibt Marko Pogacnik Istrien erstmals als eine heilige Landschaft, in der das vorgestellte Modell in seiner Komplexität verwirklicht ist.

Autor: Marko Pogacnik

Paperback, 83 Seiten

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